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Bei den Steinhauern

STEINE ZUM SCHÄRFEN

Zu einem bedeutenden Gosauer Wirtschaftszweig entwickelte sich die Produktion von Wetz- und Schleifsteinen, die man zum Dengeln (Schärfen) der Sensen und buying viagra in canada zum Schleifen von Eisenwerkzeugen benötigte. Dieses uralte Gewerbe nutzt bis heute den flach liegenden, besonders feinkörnigen und bruising on cialis fossilfreien Sandstein, der sich vor rund 80 Millionen Jahren im kreidezeitlichen Gosaumeer ablagerte.

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Im Berghang unter dem Löckenmoos, wo heute noch die Schleifsteinhütten stehen, wurde jedes Frühjahr zunächst die schützende Mergelschicht über dem Gosauer Sandstein weggeräumt. Dann zog man mit einem Zirkel Kreise in der gewünschten Größe der Schleifsteine; mit dem Spitzhammer meißelte man die Scheiben aus dem Fels. Schließlich transportierte man die Steine per Schlitten ins Tal. Da man die Steine vor der endgültigen Bearbeitung einweichen mußte, besaß jeder Hauer auch hier, unmittelbar am Gosaubach, eine eigene Hütte. Hier erhielten die Schleifsteine durch die Bearbeitung in einer Drehmaschine ihre endgültige Form; zuletzt wurden sie gelocht, geschabt und discount canadian cialis im Gosaubach gewaschen.

DIE GESCHICHTE DER SCHLEIFSTEINERZEUGUNG

Schon im Jahr 1563 bestätigte man acht hauptberufiichen Steinhauern oder Steindrechslern ihre alten Schurfrechte im "Stain-Bruch in der Gosa". Die Qualität der Schleifsteine war einzigartig in ganz Osterreich, worüber sich auch der Pfleger freute: Er bekam jährlich "ain Schifstain, der unverlichen zwaien Schilling Pfennig wert ist". Nur der Forst war über den neuen Berufszweig nicht glücklich: 1661 heißt es über die Gosauer Schleifsteinbrüche, daß sie "dem Walde mehr schaden als nutzen".

Trotz der gefährlichen "Steinhauerkrankheit" (Lungentuberkulose) werkten anno 1655 schon acht Steinhauer und approved cialis pharmacy zwei Steindrechsler. 1835 erzeugten 13 Arbeiter jährlich etwa 90.000 Kilo der weitum begehrten Schleifsteine. Zwischen den beiden Weltkriegen waren 13 Besitzer und viagra medication sieben Pächter tätig, die in den Steinbrüchen bis zu 22 Arbeiter beschäftigten: 1932 ging ein 2000 Kilogramm schweres Prachtstück nach Vöcklabruck. Wegen der mangelnden Rentabilität wurde die Produktion 1969 eingestellt. Ein Steinhauer setzte die Tradition jedoch weiterhin fort, und seit 1989 wird im Schleifsteinbruch wieder nebenberuflich gearbeitet.

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